Fotografiert habe ich eigentlich schon immer, da es im Leben ja auch immer schöne Momente gibt. Erst meine Kinder, später natürlich auch unsere Hunde. Mit einer einfachen Kamera, ich wusste damals nicht einmal, dass es Spiegelreflexkameras gibt. Die entstandenen Fotos waren natürlich auch nur Durchschnitt, aber sie füllten eine Unmenge an Fotoalben.

Die ersten schönen Hunde Momente

mit einer DSLR fing ich dann von meinen Welpen ein. Allerdings erst bei unserem E-Wurf unter dem Zwingernamen del sogno grande. Das Ergebnis war zwar schon besser, aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich schaute mir unzählige Lehrvideos an, nahm an Workshops teil und probierte aus. Langsam aber stetig bemerkte ich einen Erfolg.

Was ich auch gerne mache

Wie man vielleicht an unserem Zwingernamen schon merken kann, liebe ich Italien mit seiner Küche, seinen Seen und der wunderschönen Landschaft. Unzählige Urlaube haben wir dort mit den Hunden und Kindern verbracht. Auch mit einem unserer ersten Würfe waren wir dort.
Ich kann nicht genau sagen, was mich beim Fotografieren am meisten fasziniert, es kommt immer auf den Moment an. Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, finde ich die unberührte, meist noch schlafende Natur wunderschön. Neben den Hunden und dem Hundesport, ist Fotografie meine Leidenschaft. Ich bilde mich beständig weiter und habe inzwischen auch ein Fotostudio.

Danke

Mein Dank gilt Bettina Balters, die mir das „Laufen“ mit meiner Kamera beigebracht und mich dabei vor allem vom Automatikmodus zum manuellen Modus geführt hat. Aber natürlich auch meiner Tochter Annabel, die mich mit ihren kreativen Ideen zur Peoplefotografie inspiriert hat und mir immer bei den Shootings zur Hand geht. Nicht zu vergessen mein jüngster Enkel Leonhard, der immer gerne modelt und schon zu grinsen anfängt, wenn ich nur die Kamera zur Hand nehme. Besonders gerne wird er mit unseren Hunden zusammen fotografiert.

Danken möchte ich aber auch meinem Mann, der mich immer unterstützt und nie an mir und meinem Fähigkeiten zweifelt.